Ich bin heiter und reime immer weiter. Hallo du da, im PC da. Du kannst es mir erklären und kannst meine Dummheit vermehren. Das wäre schön, wir werden uns irgend wann mal sehen. In Harzgerode irgendwann, dorthin komme ich dann. Dann pinkle ich dir ans Bein und das finde ich fein.
Ich bezog den Vorpost auf Deinen fehlgeschlagenen zeitgleichen Eintrag. Bis Harzgerode hoffe ich doch, dass Du noch nen Baum zum Dranstellen findest. Ansonsten gern.
Gruß Tannerprinz
Die Weite Deines Horizonts ist Frage Deiner Sicht. Der Große sieht ihn breiter, der Kleine leider nicht. (Volker Zottmann)
Schadeleben Schadeleben ist ein Ortsteil, unweit des Hackels, da wurden früher Tiere von Bären zerstückelt. Drum gibt dazu eine Sage ist das eine wahre Frage? Ein Bauer hat Rüben verzogen und hat ein Bärenfeld übergezogen. Da hat ein anderer Bewohner ihn gesehen und konnte das nicht verstehen Er dachte es war ein Bär, dann liefen Jäger mit Gewehren auf den Acker her. Nun bekam der Bauer Angst und machte einen Eiertanz, damit die Jägern ihn sehen, denn er wollte unbeschädigt nach Hause gehen. Seitdem nennt man die Bewohner "Schadelebener Bär" der Spitzname kommt von der Sage her.. (c) Friedrich Buchmann
Diese 20 Fotos beweisen: Wahre Liebe kennt kein Alter
Wir leben in einer Zeit, in der uns Scheidungen und Trennungen ständig begegnen. Umso schöner sind diese Fotos, die uns zeigen, wie man auch sehr, sehr lange glücklich bleiben kann.
Diese Bilder sind gut für die Seele! Denn sie zeigen keineswegs Promi-Pärchen, die alle paarAd Wochen Partner tauschen. Nein, sie zeigen glückliche Paare, die seit 20, 30, 40 oder vielleicht sogar 50 Jahren zusammen sind und sich noch genauso lieben wie am ersten Tag.
Die Aufnahmen erfassen Momente aus dem ganz alltäglichen Leben und erinnern uns vielleicht sogar an unsere eigenen Großeltern. Sie zeigen Zärtlichkeiten, Freude und pures Glück. Ob sie Händchen halten, Blumen verschenken und sogar eine Kissenschlacht veranstalten - diese Paare erwärmen jedem das Herz.
So eine LiebeAd wünschen wir uns wohl alle früher oder später! Einige haben sie vielleicht schon gefunden. Wer sie noch nicht hat, dem bleibt bis dahin nur zu träumen...
«Hat mal jemand 20 Pfennig?» - Ausgestorbene Sprüche
Münzfernsprecher, Plattenspieler und Schreibmaschinen gehörten früher zum Alltag. Heute sind sie verschwunden - und mit ihnen jede Menge Ausrufe, Sprüche und Redewendungen, die vor einer Generation noch ganz gängig waren:
HAT MAL JEMAND 20 PFENNIG? Ein Klassiker aus grauer Vor-Handy-Zeit. Unvergessen ist die Schimanski-Szene, in der der Duisburger Prügel-Kommissar ganz allein eine Bande von vermeintlichen Kriminellen an die Wand stellt, daraufhin Polizei-Verstärkung anfordern will, aber nicht genug Münzgeld zur Hand hat. Kleinlaute Frage an die Festgenommenen: «Hat jemand von euch 20 Pfennich?»
DIE PLATTE HAT NEN SPRUNG: War der Standardkommentar, wenn die Nadel des Plattenspielerarms in einer Macke hängenblieb. Man musste den Arm dann leicht anschubsen, sonst hörte man immer wieder dieselbe Stelle. Lieblingsplatten hatten oft mehrere Kratzer, und gerade Kinder brachten die Kunst, dem Plattenarm schon kurz vor Erreichen der Stelle einen Schubs zu geben, zu höchster Vollendung.
ALTE FRAU IST KEIN D-ZUG: Die Wurzeln dieses Satzes reichen bis ins 19. Jahrhundert zurück. 1892 wurden die ersten D-Züge bei der Preußischen Staatsbahn eingesetzt, erläutert Susanne Kill, bei der Deutschen Bahn zuständig für die Konzerngeschichte. Das D ist eine Abkürzung für die Durchgangswagen, die die alten kutschenartigen Abteilwagen ablösten. «Die Züge waren schnell und komfortabel.» Kill vermutet, dass der Spruch von der alten Frau - oder dem alten Mann - schon in der Weimarer Republik populär war. In den 70er Jahren wurde der D-Zug bei der Bundesbahn durch den IC abgelöst.
ICH LEG MAL EBEN DEN HÖRER AB: Sagte man früher, wenn es während eines Telefongesprächs an der Haustür klingelte, wenn das Kind schrie oder man aus irgendeinem anderen Grund in den Nebenraum musste. Denn die normale Telefonschnur war gerade mal einen halben Meter lang.
MIST, DAS LIED IST NICHT GANZ DRAUF GEGANGEN: Weil nämlich die Kassette schon zu Ende war. Fast jeder Teenager schnitt früher die Hitparade im Radio mit - und ärgerte sich deshalb zum Beispiel, wenn der Moderator am Ende in den Song reinquatschte. Spätgeborene werden auch nicht mehr wissen, welche Fertigkeiten im Kassetten-Zeitalter nötig waren, um den Bandsalat eines heraushängenden Tonstreifens wieder in Ordnung zu bringen.