In Antwort auf:Friedrich Buchmann (vielen bekannt als "Fritze" Buchmann") hadert nicht mit seinem Schicksal, weiß, dass er nicht allein ist. Nachdem sein Sohn ihm auch das Internet eingerichtet hat, ist er stets online, sucht Kontakt zu Gleichgesinnten und beteiligt sich seitdem an einem Schlaganfallforum, wo er unter anderem auch einen Kölner Polizisten kennenlernte, der sich mit dem Programmieren ganz gut auskennt.
hey Friedrich,
das ist klasse so einen berühmten Schriftsteller kennen zu dürfen.
Ich hoffe du wirst noch viele Märchen schreiben und uns allen damit erfreuen, ja mach weiter soooooo.
Ich habe schon immer gewußt,daß der Märchenonkel und der kölche Polizeigeneral ein Dreamteam sind als dritten im Bunde könnte ich mir noch den Frauenversteher vorstellen
ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich gänzlich ungeniert ... Karl Marx ist tot, Einstein ist tot, und mir ist auch schon ganz schlecht ... *** Du kannst dem Leben nicht mehr Tage geben,aber dem Tag mehr Leben... ***
Danke für eure lobenden Worte, nur ein Schriftsteller bin ich noch nicht. Habe zwar schon ein Buch geschrieben, doch es schlummert bei mir im PC. Der Titel heißt: "10 Tage Freiheit" Es handelt zur DDR-Zeit und beschreibt ein Besuch in Westdeutschland. Ich durfte 3x vor der Maueröffnung in den Westen fahren und die Erlebnisse, sowie die Beantragung des Reisepasses, den Grenzübergang und die Eindrücke eines Ossis im Westen. Das Buch ist eigentlich deutsche Geschichte, weil es den ganzen Vorgang als handelnden Roman beschreibt. Ich habe wahrscheinlich jetzt einen Verlag gefunden, der dieses Buch auf seine Kosten drucken möchte, bloß ich weiß noch nicht richtig, ob ich es mache. Alle anderen Verlage wollten von mir sehr viel Geld und dieser Verlag will nichts. Wo ist der Hacke? Nochmals ! Friedrich