Die gefilmte "Bettgeschichte" habe ich in ähnlicher Art erlebt. Mein Sohn, der eigentlich im Bettchen sein sollte, stand plötzlich hinter mir in der Küche. Noch während ich ihn ins Bett zurückstellte, äußerte ich meine Verwunderung, indem ich fragte: "Wie hast du das bloß gemacht?" Dann folgte eine Vorführung, die mich staunen ließ. Der Kleine strahlte und umklammerte mit beiden Armen den oberen Teil des Bettpfostens. Dann nahm er Schwung, ließ sich mit angewinkelten Beinchen außen am Eckteil heruntergleiten, landete etwas unsanft auf dem Zimmerboden und stand vor dem Bettchen. Weil alles doch recht unfallträchtig erschien, hatte mein Mann dann abends 2 der Längsteile herausgesägt. Wir wussten vorher nicht, dass es wohl auch Bettchen gab, bei denen sich diese einfach herausdrehen ließen.
ähnliches erwarte ich in bälde. ich hab grad zwei Enkel am wachsen, einer drei Monate und einer sechs Monate der gerade seine ersten krabbelversuche machtaber so schnell kann man ja gar nicht gucken und kaum den ersten Schritt gemacht dann flitzen die auch schon hier rum . so lsangsam machen wir die Wohnung schon mal Enkelsicher.
es gibt viele wege ins Glück, aber der erste Schritt ist immer aufhören zu jammern.