Hi seit 2017 bin ich jetzt Diabetiker Typ 2 , muss aber dazu sagen das sich " trockener Diabetiker " bin, also nichts mit Insulinspritze und so, sondern alles mit Ernährungsumstellung gemacht . Habe mich mittlerweile daran gewöhnt das man eben nicht mehr alles essen und trinken darf. Mir geht es gut, meine Werte sind normal und stabil und führe mittlerweile ein " normales " Leben Ich war ja nicht immer so brav wie heute, ich habs als Schwabinger schon richtig krachen lassen Kneipentouren durch Münchens Schickeria in den 80ern oder Konzerte in der Oly- Halle / Stadion. Komischerweise hat mich als Münchener Fußball nie sonderlich interessiert, Musik umso mehr. Vom Halligalli Laben früher in das grave ruhige Leben von jetzt, aber meine Lebenseinstellung ist immer noch die selbe wer von euch hat auch mit Diabetes zu tun wenn man fragen darf ?
Hallo Schwabinger,ich gehöre seit meinem Schlaganfall auch zu den Süßen,ich hänge an der Nadel.Meine Ärztin hatte mich gefragt,ob ich Tabletten oder lieber spritzen möchte,ich habe mich für die Nadel entschieden,da ich meinen Tablettenbedarf schon als SA - Patient abdecke und etwas Platz muß doch auch für herkömmliche Nahrung bleiben.Aber ich habe bei meiner Entscheidung auch an die eventuellen Nebenwirkungen im Verdauungstrakt gedacht.Für mich das Spritzen ein Ritual wie Zähne putzen oder der Toilettengang.Was die Ernährung betrifft,da lebe ich eigentlich sehr zurückhaltend mit Zucker,aber wenn er an's Essen muß,dann kommt er auch ran.
Hi Wanderer bei mir hat das ganze mit den Augen angefangen, ich hatte im Nov. 16 plötzlich über Nacht einen grauen Fleck auf der Linse. Nachdem dann im Januar 17 Diabetes festgestellt wurde ( die Werte waren katastrophal ) stellte mich meine Hausärztin vor die Wahl Spritzen oder sofortige Ernährungsumstellung, ich habe mich für Ernährung entschieden. Da meine Frau eine sehr erfindungsreiche Frau ist und mir so das eine oder andere gezaubert hat was man als Diabetiker essen darf / soll geht´s soweit. Ein großer Nudel und Reisesser war ich sowieso nie ich war halt auch so ein Fastfood Opfer , bin aber gut davon weg gekommen, mittlerweile ekelt es mich sogar wenn ich nur das gelbe " M " sehe
seit 2017 bin ich in Augenärztlicher Behandlung, man nennt das was ich habe diabetische Retinopathie ich bekomme da Spritzen ins Auge , natürlich werden die vorher mit tropfen betäubt . Aktuell dürften es an die 100 Spritzen sei die ich schon bekommen habe . Die Mittel ( Eylea und Lutcentis ) sind schon fertig aufgezogene Spritzen , Stückpreis liegt so bei 1250 .- € Das mittel sorgt dafür das sich die Einschlüsse vor der Makula zurück bilden, so kann ich wieder normal sehen. sonst wäre ich vermutlich schon blind wie ein Maulwurf. Jetzt nach 5 Jahren ist das ganze mittlerweile stabil, was soviel bedeutet das nur noch ein Auge gespritzt wird, das andere ist soweit gut.
Morgen satmoaster dann bist du auch schon Stammgast in der Augenklinik. Wie Sind deine bisherigen Erfahrungswerte , ist was besser geworden ? bekommst du Eylea oder Lucentis ?
Quidquid agis prudenter agas et respice finem! Auf Deutsch: Was auch immer du tust, handle klug und berücksichtige das Ende.
Hallo @Schwabinger, Meine Frau hat feuchte Makula, nun sogar beidseitig. Kommenden Donnerstag bekommt sie ihre 71. Spritze. Das wird die 6. fürs linke Auge. Alles andere erfolgte bisher mit beiden vin Dir erwähnten Impfstoffen ins rechte Auge. Man erreicht allenfalls eine Verlangsamung der Erblindung. Denn Makula kann nie geheilt werden, allenfalls gewisse Zeit gebremst oder gestoppt werden. Jede Spritze bedeutet für uns insgesamt rund 200km Autofahrt. Am ersten Tag nach Halberstadt für den Pieks und am Folgetag nach Wernigerode zur Nachsorge. Das Belastendste aber ist der Zeitfaktor und das eingeschränkt sein. Immer Wartezeiten für mich vor den Praxen bis zu 3 Stunden. Und Urlaubs- oder Reisebuchungen gehen nun nur noch spontan.
Bei uns hier in LA habe ich das Glück das ich hier eine Augenklinik von Dr. Kölbl habe, da ist der Anfahrtsweg nicht so weit, Landshut ist ja ein größeres Dorf so zusagen. Ich habe mir vor 3 Jahren das linke Auge lasern lassen , also nur die oberflächlichen Einschlüsse , ....ich hätte es wohl besser nicht gemacht , denn diese grauen Punkte von den Lasereinschüssen sehe ich heute noch, obwohl es immer geheißen hat das würde sich wieder geben . Laut OCT hat sich der Zustand bei mir verbessert, was auch mein Prof. Dr. Sachsenweger in der Klinik gesagt hat das eine Verbesserung durchaus möglich ist. Man hat mir auch immer dieses Cortison Implantat fürs Auge angeboten, aber ich steh mit Cortison etwas auf Kriegsfuß , auch meine Hausärztin hat mir davon abgeraten
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Auch ich spritze Kurzzeit und Langzeit. Das schon viele Jahre.Komme einigermaßen klar damit. Esse aber was mir schmeckt, auch gelegendlich Schokolade. Was solls, man lebt nur jetzt.
Hallo Schwabinger ich bin derzeit stabil ich trage viel die Sonnenbrille das lesen strengt mich an da fangen meine Augen zum brennen und rinnen an die haben mir gesagt bei mir ist es Altersmakuladur was ich gespritzt bekomme weis ich nicht meine Beschwerden sind nicht heilbar
Guten Morgen satmoaster machen die bei dir auch immer ein OCT ? Wenn ja dann müsste man doch auf den Röntgenbildern etwas sehen also besser oder schlechter oder wie ist das bei dir ?
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OCT alle 3 Spritzen. Sicher sieht man da Veränderungen oder Stillstand. Die Netzhaut gelöst und dazwischen die Einblutungen.... Mal besser mal schlechter.
Ich muss jedes mal zu erst zur Kontrolle da machen sie die Bilder dann zum Arzt anschließend andere Abteilung Spritze meine Lage ist derzeit stabil ich werde denen wohl erhalten bleiben bis in die Kiste hüpfe
Ich habe nach den Schichtaufnahmen ( OCT ) immer ein Gespräch mit dem Arzt der dann immer die Bilder mit denen von vor 4 Wochen vergleicht, daran kann er dann einschätzen ob sich was verbessert oder verschlechtert hat dann geh ich in den 2.OG zum OP zwecks Spritze, also im Endeffekt nicht anders als bei dir.
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