Bild entfernt (keine Rechte) Frank vor dem Skoda 1000MB.
Bild entfernt (keine Rechte) Familienstolz, noch mit Schiebefenstern…: Der Lloyd 600 aus der zur Borgwardgruppe gehörenden Lloyd Motoren Werke GmbH in Bremen. Der 600 wurde von 1955 bis 1957 gebaut und durch das Modell Alexander abgelöst…
Bild entfernt (keine Rechte) Opas Mossi und ich, 1985 vor unserem “Wohnwagen” auf dem Zeltplatz in Kyritz…
Bild entfernt (keine Rechte) Fröhlicher Familien-Opel: der Kadett B Caravan
Bild entfernt (keine Rechte) Das war mal der 200D meiner Eltern. Wenn ich davon ausgehe, dass ich auf dem Foto so ca. zehn Jahre alt war, müsste es vor ca. 39 Jahren aufgenommen worden sein. Leider war das Originalfoto schon sehr abgeblasst und man konnte nicht viel mehr rausholen. Das Auto war mimosengelb und hatte damals eine Lieferzeit von knapp zwei Jahren. Text und Bild: Klaus Beck
Bild entfernt (keine Rechte) Der Wagen präsentierte sich in einer vom Designer Uwe Bahnsen kreierten neuartigen, sachlichen Form, für die der Slogan „Linie der Vernunft“ geprägt wurde. Er wrd auch als “Badewanne” bezeichnet. Der neue Taunus P3 hatte im Gegensatz zum Vorgänger weder Heckflossen noch überbordenden Chromschmuck.
Viele weitere Erinnerungen mit tollen Fotos damaliger Autos aus Ost und West gibt es hier: http://autostolz.formfreu.de/
Mein zweites Auto war ein 73er Lincoln Continental MK4 also so ein amerikanischer Zivilpanzer mit schlappen 7,6 Liter Hubraum edit Bild entfernt (keine Rechte)
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Keine Ahnung warum die Bilder verdreht angezeigt werden bei der Vergrößerung vielleicht kann da der Forumschef mal was machen
Quidquid agis prudenter agas et respice finem! Auf Deutsch: Was auch immer du tust, handle klug und berücksichtige das Ende.
Meine Eltern hatten in den 60er Jahren einen DAF33 ...war so eine Art Kleinwagen Aber er hatte eine Besonderheit, er hatte eine Variomatik als Getriebe da konnte man Rückwärts genauso schnell fahren wie vorwärts https://de.wikipedia.org/wiki/DAF_33
Quidquid agis prudenter agas et respice finem! Auf Deutsch: Was auch immer du tust, handle klug und berücksichtige das Ende.
Den DAF kenne ich auch noch aus eigenem Erleben. Er wurde von uns Jugendlichen immer nur belächelt und irgendwie als Auto für alte Leute bezeichnet, die mit einem Schaltgetriebe nicht klarkamen. Später habe ich selbst nur noch Pkws mit Automatikgetriebe gefahren. Etwas Bequemeres gab es gar nicht.
Guten Morgen GuGo, an die BMW-Isetta kann ich mich noch genau so gut erinnern, wie an den Messerschmidt Kabinenroller. In beide Autos hätte ich mich wegen der großen Lebensgefahr bei einem Unfall nicht hineingetraut.
Habe jetzt mal in den Photoalben geblättert, und habe noch den Opel Rekord von meinem Dad gefunden Müsste ein P2 gewesen sein, Auf dem einem Bild sieht man noch den DAF 33 im Hintergrund
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Quidquid agis prudenter agas et respice finem! Auf Deutsch: Was auch immer du tust, handle klug und berücksichtige das Ende.
Bild entfernt (keine Rechte) “Meine Geschwister beim Autowaschen”. Weg mit dem Winterdreck. Dann glänzt der Renault 4CV wieder.
Bild entfernt (keine Rechte) Die Zieglers und ihr DKW F91 Sonderklasse Kombi vor der Villa Sophie. Während das Vorgängermodell, der DKW F89, im Gegensatz zum DDR-Schwestermodell IFA F9 noch vom Zweizylindermotor des DKW F8 angetrieben wurde, hatte nun auch der F91 endlich einen Dreizylindermotor. Interessant ist das Kennzeichen. ‘AH’ steht für ‘Amerikanische Besatzungszone’ und ‘Hessen’ und wurde von 1948-1956 ausgegeben.
Bild entfernt (keine Rechte) Der Franz aus Waldeck-Frankenberg mit seinem Volkswagen Karmann-Ghia beim wohlverdienten Campingurlaub. Schön im Schatten.
Bild entfernt (keine Rechte) Die Hanne auf dem Gutbrod Superior. Schicke Beine und ein fescher Wagen!
“Das Auto wurde bis 1954 in unterschiedlichen Varianten 7.000 mal produziert. Dabei hatte das Modell “700 E” die erste serienmäßige Benzineinspritzung in einem Auto. Alle Modelle besaßen einen 2-Zylinder Zweitaktmotor. Die PS-Zahl belief sich modellabhängig von 20 – 30 PS und die Geschwindigkeit von 100 – 120 km/h.” (Zitat: www.stefan-arold.de/fifties-kleinwagen.html) Richtig: Der kleine Gutbrod war die formale Referenz für das Retro-Kultmobil Nissan Figaro!
wir fahren auch nur Automatik, weil es nix besseres gibt, spart spritt wenn man das Fahren damit gecheckt hat nach der Eingewöhnung und ist einfach bequemer. wenn wir einen Daf in der Werkstatt hatten ist es mir nie gelungen die Fahrstufe geräuschlos einzulegen . keine Ahnung was ich da falsch gemacht hatte . klang immeer als wenn man nicht richtig gekuppelt hatteobwohl er ja keine zu tretende Kupplung hatte. den Trick hab ich nie rausbekommen und wollte ich irgendwann auch nicht mehr, weil diese holländischen Kisten dann eh verschwunden sind.
Wer etwas will, findet Wege ... Wer etwas nicht will, findet Gründe!
meine Eltern hatten eine 700er BMW coupe , als das erste Kind kam einen Opel Rekord und von da ann nur noch Opel und wegen der konfektionsschneiderei fortan nur noch als caravan , bis in die 80er bis dann endgültig Schluss war weil die Koreaner etc .die Konfektionsware viel billiger schneiderten. mein Opa fuhr erst Dkw,dann Mercedes und später auch Opel, weil die Verkäufer bei Mercedes ihn hochnäsig behandelt haben in seiner Arbeitshosevon der er eine für seine Schlosserei hatte undmin. eine saubere zum wegfahren, hauptsache Cord und ne lange unterbuchse drunter. ne Krawatte hat er glaub ich nie rausgekramt ,ausser wenn irgendwer beerdigt wurde. wer nicht ernstnimmt, das man in ner Latzhose Geld verdient kann auch nix an ihm verdienen. fertig
Wer etwas will, findet Wege ... Wer etwas nicht will, findet Gründe!
Trabi fahren, das war toll, die Autobahnen waren damals nicht so voll. Spitze 100 oder noch ein bisschen mehr, wo bekomm` ich jetzt einen Trabi her.
Früher wartete man Jahre, auf die heiß begehrte Ware. Trabi fahren machte stolz, Trabifahrer waren aus gutem Holz
Gekauft für 16 tausend Eier, der Trabi war damals schon recht teuer. Dafür war das Benzin billig, der Trabi war immer willig.
Warm war es im Trabi nicht, dafür hatte er schon drinnen Licht. War es kalt mal dann und wann, dann zog man im Trabi einen Mantel an.
Trabi fahren, dass ist Kult, verkauft hab ich ihn, selbst dran Schuld. Das Auto mit dem Stern, möchte ich nicht mehr, wo bekomm` ich jetzt einen Trabi her. (c) Friedrich Buchmann
Mein erstes 4rädriges Fortbewegungsmittel war auch ein Trabant. Aber ein Auto war das nicht! Danach gabs den Skoda S 100 (S stand für Schnellroster.) Dann der Skoda 120L Bild entfernt (keine Rechte)Bild entfernt (keine Rechte)Bild entfernt (keine Rechte)