... Jo für die Info Luddy - nix desto trotz , waren Wir heute alle drei beim DOC u. haben uns gegen Grippe usw. impfen lassen - dauerte keine 5 Min. bei uns dreien !! Bye i.
Meines Erachtens lässt sich die Gefährlichkeit derzeit ebenso wenig einschätzen wie der Erfolg der Maßnahmen, um die Verbreitung der Erkrankung durch das Corona-Virus einzudämmen.
Mir wird aber mulmig beim Gedanken daran, dass es sich um misslungene Experimente in Sachen Biowaffen handeln könnte.
In Österreich empfehlen die Verantwortlichen, bei eigenem Verdacht vorerst nur mit dem Arzt zu telefonieren, denn tatsächlich infizierte Patienten könnten unwillkürlich im Wartezimmer dort Anwesende anstecken. Der Hausarzt wird dsann aufgrund der geschilderten Symptome die weiteren Schritte empfehlen.
Wie wird das Corona-Virus übertragen? Das Virus ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Hauptsächlich geschieht dies durch die Tröpfcheninfektion, durch Krankheitserreger in der Luft. Dorthin gelangen sie laut Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung primär über Sekrete der Atemwege von bereits infizierten Personen. Also über Nase, Mund und Hals, beispielsweise durch ein Niesen. Auch in Stuhlproben wurden Viren gefunden, ob sie sich über diesen Weg auch übertragen, ist noch unklar. Die Heftigkeit der Symptome spielt bei der Ansteckung keine Rolle. Es sind auch Fälle bekannt, in denen sich Personen bei Infizierten ansteckten, die nur leichte oder unspezifische Symptome aufwiesen.
Auch ein Handschlag kann zu einer Infektion führen. Gelangen infizierte Sekrete an die Finger und landen diese daraufhin im Gesicht, ist eine Übertragung auch auf diesem Wege möglich. Eine Ansteckung über kontaminierte Gegenstände gibt es aber eher nicht. Welche Symptome löst das Corona-Virus aus? Die Symptome ähneln oft denen einer Atemwegserkrankung. Das sind zum Beispiel Husten, Schnupfen, Halskratzen oder eine Lungenentzündung. Auch Fieber ist ein Symptom. Eindeutig lässt sich auch das allerdings nicht sagen. Oft ist der Krankheitsverlauf eher leicht, teilweise zeigen Patienten auch überhaupt keine Symptome. Wie lang ist die Inkubationszeit? Die Inkubationszeit, also die Dauer zwischen Infektion und ersten Symptomen, beträgt zwei bis 14 Tage. Diese Extremwerte sind allerdings eher selten, oft liegt die Inkubationszeit bei knapp einer Woche. Wie wird die Erkrankung festgestellt? Aktuell werden nur Personen auf das Corona-Virus getestet, die in China waren oder Kontakt mit einer infizierten Person hatten. Experten halten das aber aufgrund der globalen Ausbreitung für zu wenig. Da die Symptome denen einer Grippe gleichen, sollten auch an einer schweren Grippe leidende Patienten getestet werden. Das Robert-Koch-Institut hat bereits reagiert und nimmt Stichproben von Personen mit Atemwegserkrankungen. Gibt es einen Impfstoff? Daran arbeiten Forscher aktuell. Medienberichten zufolge soll in China ein erster möglicher Impfstoff ab Ende April 2020 in einer klinischen Studie getestet werden. Bis der allerdings einsatzfähig ist, wird es wohl noch bis 2021 dauern. Aktuell liegt die Konzentration der Forschung eher auf einem Heilmittel, um den infizierten Menschen zu helfen. Kann man noch nach Italien reisen? In den norditalienischen Regionen Lombardei und Venetien, in denen zahlreiche Ansteckungen gemeldet wurden, stehen ganze Gemeinden unter Quarantäne. Außerhalb der Region wird das Infektionsrisiko in Italien aber als gering eingestuft. Bei einem Krisentreffen in Rom einigten sich europäische Gesundheitsminister darauf, dass Grenzschließungen aktuell keine angemessene Maßnahme seien. Die Deutsche Bahn hält den Zugverkehr nach Italien weiterhin aufrecht. Auch der Flugverkehr nach Italien ist bislang nur aus China kommend eingestellt. An Flughäfen, Bahnhöfen und Häfen werden von Sicherheitspersonal Temperaturmessungen durchgeführt, eine Ausweitung dieser Kontrollen sei jederzeit möglich, schreibt das Auswärtige Amt auf seiner Website. Eine Reisewarnung für Italien gibt es derzeit noch nicht.
Wie groß ist die Gefahr einer erheblichen Verbreitung in Deutschland? Nach Aussage des Robert-Koch-Instituts gibt es zurzeit noch keine Hinweise darauf, dass die Viren anhaltend im Umlauf sind. Eine weltweite Ausbreitung, von der auch Deutschland betroffen sei, hält das Institut aber für zunehmend wahrscheinlich. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn sagte am Mittwoch, Deutschland stehe „am Beginn einer Corona-Virus-Epidemie“. Er habe die Gesundheitsminister der Länder aufgefordert, ihre Pandemiepläne „zu aktivieren und ihr mögliches Inkrafttreten vorzubereiten“. Wie gut ist Deutschland auf den Virus vorbereitet? Laut Gesundheitsminister Jens Spahn ist Deutschland gut vorbereitet. Zur Verhinderung der Ausbreitung dürfe man zukünftig aber keine Maßnahmen ausschließen. Dies kann von Absagen von Großveranstaltungen über die temporäre Schließung von Schulen und Kindergärten bis hin zur Abriegelung ganzer Orte führen. Die Maßnahmen müssten aber stets „angemessen und verhältnismäßig“ sein. Auch die Krankenhäuser in Deutschland sehen sich gerüstet, einen Mangel an Isolierzimmern soll es nicht geben. Wie sieht der konkrete Plan für Deutschland aus? Solange es die Möglichkeit gibt, das Virus einzudämmen, liegt darauf der Schwerpunkt der Anstrengungen. Dafür muss zumindest beim Großteil der Infizierten bekannt sein, wo und bei wem sie sich angesteckt haben. Kontaktpersonen werden dann sofort isoliert. So soll eine Ausbreitungswelle verhindert, zumindest aber verlangsamt werden. Kann die Ausbreitung nicht mehr aufgehalten werden, liegt die Konzentration auf Schutzmaßnahmen, besonders für Personen, die stark gefährdet sind. Wen trifft das Virus besonders?Menschen, die bereits Vorerkrankungen, ein generell schwaches oder geschwächtes Immunsystem aufweisen, sind besonders gefährdet. Auch das Alter spielt eine Rolle. Die Auswertung einer chinesischen Gesundheitsbehörde hat ergeben, dass sich vor allem Menschen im Alter zwischen 50 und 60 Jahren angesteckt hätten. Das Risiko, an der Viruserkrankung zu sterben, ist ab einem Alter von 80 Jahren besonders hoch.
Einen Unterschied beim Geschlecht gibt es zwar nicht bei der Infektion, wohl aber bei der Sterblichkeitsrate. Die ist bei Männern höher als bei Frauen. Unter den Erkrankten befinden sich wenige Kinder. Eine Erklärung dafür haben Forscher noch nicht. Vermutet wird, dass Kinder dem Virus nicht so stark ausgesetzt sind und sich die Symptome nur geschwächt zeigen. Eignen sich Atemmasken als Schutz? Dass einfache Atemmasken einen guten Schutz vor dem Virus bieten, wird von Experten angezweifelt. „Wogegen die normalen Masken schützen, ist vielleicht der häufige Griff an Mund und Nase – also die Schmierinfektion.“ Funktionieren können Masken aber durchaus, wenn sie von infizierten Menschen getragen werden. Das Risiko, andere anzustecken, kann so verringert werden. Was kann ich tun, wenn ich glaube, dass ich mich angesteckt habe? Auf keinen Fall sollten Risikopatienten die Praxis ihres Hausarztes aufsuchen. Die Gefahr, dort unwissende andere Patienten, Mitarbeiter oder den Arzt selbst anzustecken, ist zu groß. Wer Kontakt zu einem Infizierten hatte, sollte sich auch ohne Symptome an das Gesundheitsamt wenden. Auf der Website des Robert-Koch-Instituts kann man das jeweilig zuständige Amt herausfinden. Wer Symptome zeigt und eventuell in einem Ansteckungsgebiet gewesen ist, sollte den Arzt zunächst anrufen anstatt aufzusuchen. Am Telefon kann die weitere Vorgehensweise besprochen werden. Wie wird festgestellt, ob ich mich infiziert habe? Idealerweise wird je eine Probe aus den unteren und eine aus den oberen Atemwegen entnommen. Der Virus befindet sich etwa in den Partikeln, die der Husten ans Tageslicht befördert. Nach dem Transport in ein Labor dauert die Auswertung der Probe etwa fünf Stunden. Wo gibt es aktuelle Infos? Das Robert-Koch-Institut (www.rki.de) und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung haben Webseiten eingerichtet. Von der Weltgesundheitsorganisation WHO (www.who.int) gibt es Tipps auf Englisch. Für Fragen hat auch die Barmer Krankenkasse eine kostenlose Hotline (0800/84 84 111) eingerichtet.
Laut Fernsehen gibt es einen neuen Schnelltest in 10 Minuten, wollen auch die Bundesligavereine nutzen. Mal beim Arzt nachfragen, ob dieser schon da ist. Habe keine Anzeichen, darum werde ich noch nicht hingehen.
@Friedrich Weltweit wollen Unternehmen zuverlässliche Covid-19-Schnelltestgeräte auf den Markt bringen, aber derzeit ist es - abgesehen von sehr teuren Labormaschinen - noch nicht so weit. Daher ist noch immer die traditionelle PCR-Methode, wie sie schon in Labors angewandt wird, der einzig brauchbare Weg zum Nachweis einer Infektion, wo das Ergebnis aber immer erst in einigen Tagen verfügbar ist.
Parallel dazu sucht man auch Testmethoden für sog. Antikörper, um diejenigen Menschen zu bestimmen, welche nicht (mehr) angesteckt werden können. Damit können diese Leute ungehindert ihrer Arbeit nachgehen.
wir sind jetzt auch in Quarantaine, bzw absonderung, wie es im Bescheid heist. meine Frau arbeitet in einer seniorenresidenz ,wo ein 80jähriger gestorben ist. es hat sich nun rausgestellt das 21bewohner positiv sind und 7 Mitarbeiter. meine Frau ist auch positiv obwohl sie keinen direkten Kontakt hatte und bei mir hat sich nun ergeben das ich schon durch bin mit corona.
meine Frau auch , hat aber trotzdem bis zum 07Aprilabsonderungund ich bis zum 14April weil hochrisikopatient unser haus(zwei familien ) ist gesperrt. war aber alles unspektakulär. keine komischen typen in schutzanzügen und klemmbrettern , kein schwarzer SUV vor der tür, die uns mit fernglas ,fotoaparat und betäubungsgewehr beobachten. kein Undertaker der schon mal die neuesten prospekte eingeworfen hat oder Maß nehmen wollte.
etwas erhöhte Temperatur und leichter Brumschädel. keine Ahnung was mit den südeuropäern los ist? das Gesundheitsamt war da auch ganz cool und hat nicht spektakuläres daran gesehen , das es leute gibt die angesteckt sind . wir haben einen drei wochen alten säugling im Haus, einen 18,monatigen und mich pflegefall. finden die nicht schlimm oder gefährlich . die haben uns gesagt , wir sind das Gesundheitsamt und nicht von der Bild Zeitung oder vom fernsehen.
ich hatte mehrere telefonate und ne email mit info material. mich wollten die noch nicht mal testenoder irgendwen anderes aus unserer familie. die haben gesagt wenn wir jeden testen sollten der irgendwie schiss hat, würde alles zusammenbrechen. wer richtig schwere Probleme hat die dem krankheitsbild entsprechen beim gesundheitsamt anrufen und sonst nix Körpertemperatur ,im zweifel messen und buch führen mit wem man Kontakt hatte wenn es sich gar nicht vermeiden lies (Notfallmäßig)
so schön wie es früher war ,ist es früher nie gewesen!
info der Bundesregierung, soeben von Frau Merkel rausgegeben: Heute Nacht fliegt ein medizinischer Spezial-Satellit über Deutschland und misst bei allen Einwohnern die Körpertemperatur. Deshalb bitte alle um 22:00 Uhr nackig vor die Haustür treten und den Personalausweis hoch halten!
Achtung! Heute am Abend zwischen 18:00 und 23:00 Uhr mißt ein Satellit mittels Laser die Körpertemperarur der Bevölkerung, um die aktuelle Ansteckungsrate mit Covid-19 innerhalb Deutschland zu eruieren. Bitte stellen Sie sich nackt auf den Balkon/ in den Garten / vor die Haustüre und halten Sie Ihren Personalausweis mit der rechten Hand in die Höhe. Danke für die Zusammenarbeit.
@verleihnix Wenn ich es richtig verstanden habe, dann hast Du - ohne es zu merken - schon eine schwache Coronainfektion durchgemacht und bis daher (wie viele tausend andere) schon gegen Covid-19 immun.
Eigentlich wollen unsere Regierungen - solange es weder brauchbare Medikamente gegen dieses Virus noch eine Schutzimpfung gibt, aber ohne es auszusprechen -, dass sich bei der Mehrheit der Bevölkerung in den nächsten Wochen (ebenso wie bei Dir Rüdiger) langsam selbst genügend körpereigene Abwehrkräfte bilden. Damit erreicht man die gewünschte sog. Herdenimmunität von mindestens 60%, welche eine massive Ausbreitung bei einer zweiten weltweiten Welle verhindert. Unabhängig davon muss man natürlich alle Hochrisikopersonen über 65 vorerst möglichst isolieren (= Quarantäne), denn mit Vorerkrankungen (Diabetes, Bluthochdruck usw.) sowie Übergewicht ist das körpereigene Autoimmunsystem schon geschwächt. Dumm ist nur, dass die bereits immunen Personen - ohne es selbst zu wissen - weiterhin als Virusträger andere Leute anstecken können.
ja danke, wenn ich das richtig verstanden habe werde ich wohl nach der Quarantäne dann getestet, meine Frau auf alle fälle, das hat sie schon schriftlich. bin gespannt . die Frau , mit der ich telefoniert habe ,war wohl von einer Art call-center des landesgesundheitsamt und war nicht wirklich in der Lage meine Fragen zu beantworten . meine Frau meinte das der Mann der den Abstrich gemacht hatte auch sehr unbeholfen und nicht sonderlich kompetent verhalten hat. schnell zusammengesuchte Helfer wohl, damit sich die Fachleute im hintergrund halten können wo sie Sicher sind , vermute ich mal. aber es wird schon bei mir. Nur bekomme ich langsam einen Lagerkoller obwohl ich es ja gewohnt bin den ganzen Tag zu hause zu sein . war hier auch die ganzen Tage viel zu kalt um wenigstens mal draußen zu sitzen . blöderweise war meine Tochter mit ihren drei Kindern grad zu Besuch. die sind jetzt hier auch gefangen und ich hab daher jetzt drei tobende Kinder und zwei plärrendeSäuglinge um mich rum. kann schön sein alle beisammen zu haben . zerrt dann aber auch an den Nerven wenn alle aufeinanderhocken und man so richtig nichts mit den Schreihälsen machen kann. zum Glück haben wir ein großes Grundstück, heute ist etwas Sonne und die sind grad draussen. ich fürchte aber das meine Ruhe gleich wieder vorbei ist. Gruß nach Östereich , Rüdiger.
so schön wie es früher war ,ist es früher nie gewesen!