In Deutschland landen jedes Jahr pro Kopf im Schnitt 75 Kilo Essen im Müll. Agrarministerin Klöckner will das ändern - mit Hilfe der Wirtschaft.
75 Kilogramm Lebensmittel wirft der deutsche Durchschnittsverbraucher jedes Jahr in den Müll. Zwölf Millionen Tonnen sind es insgesamt, die jährlich in Deutschland auf dem Acker, in der Lebensmittelfabrik, im Handel, im Restaurant oder in der heimischen Küche verschwendet werden, die Hälfte davon passiert zu Hause.
Das Problem: Das meiste Essen wäre noch genießbar. Doch wenn der Apfel Druckstellen hat, die Möhren braun werden und beim Kartoffelsalat das Haltbarkeitsdatum überschritten ist, landen diese Waren in der Tonne. Allein in den privaten Haushalten werden so jedes Jahr Lebensmittel im Wert von 20 Milliarden Euro zu Müll. Unnötigerweise.
Wir sind bei der Lebensmittelverschwendung n i c h t dabei. sollte ein Apfel eine Druckstelle haben wird die Stelle weggeschnitten . Genau so bei der Karotte. Aber mein Prinzip ist , einfach nicht lange lagern, liebe wieder frisch kaufen. Auch eine Banane ist noch gut zu essen, wenn die Schale schon etwas braun ist. Eine Bananenmilch schmeckt auf von der braunen noch. Zu den gekauften Salaten zB. Kartoffel- Cocktail - Farmer oder Elsässer Wurstsalat da ist immer ein Verfalldatum drauf . Verkauft werden darf das 2 Tage vorher schon nicht mehr, aber verschlossen zu Hause ohne , daß es geöffnet wurde mindestens noch 8 Tage .Leute . . ich weis doch . . wenn ich so etwas auf mache , daß es gegessen werden muß und stell´s nicht einfach in den Kühlschrank , damit ich´s 3 Tage danach in den Müll werfen muß. Ich weis und sehe oft . . auch in unserm gemeinsamen Mülleimer vom Haus was da weggeworfen wird. Die haben alle die Nachkriegszeit nicht erlebt. oder haben zu viel Geld ,oder es ist einfach am bequemsten.
100% auch unser Lebensauffassung. Und wir leben wirklich gut. Allerdings kann man so einkaufen, dass nie was verdirbt. Ich habe in den 1950er Jahren noch meine Oma "hungern" gesehen. Da gab es tagelang nur eingeflocktes altes Brot in Malzkaffee, weils Geld nicht reichte. Nie käme mir heute in den Sinn, sinnlos einzukaufen um es dann zu entsorgen.
Gruß Tannerprinz
Die Weite Deines Horizonts ist Frage Deiner Sicht. Der Große sieht ihn breiter, der Kleine leider nicht. (Volker Zottmann)
habe ich auch noch erlebt. Ich bin auch bei meinen Großeltern aufgewachsen, weil meine Eltern arbeiten mußten . Da gab es morgens statt Kaffee oft Milchsuppe. . . das war dann Kuhmilch von den eigenen Kühen und hartes Brot drin. Wehe du hast in die Schüssel von Opa geschielt So ist das halt heute . . da kauft man z.B. einen Streuselkuchen oder ein Baguett und wirft die Hälfte weg. Vor kurzem waren schrunzlige Äpfel im Mülleimer , da hätte ich Apfelmus davon gemacht. Ich kann mich auch noch erinnern. . meine Oma hat immer am Montag im großen " Kunschtofen "Brot gebacken und wenn Opa nicht nicht da war hat sie uns Kinder ( da war meine Cousine noch dabei ) einen Rahmkuchen gebacken . . . herrlich. Da hat Opa aber nicht´s mitbekommen , denn das war seiner Meinung nach unnötig
Ich habe noch für meinen kleinen Bruder Milch beim Bauern gebettelt, und habe oft auch Bauernbrot mit gebracht als kleiner Bub. Ich kann heute noch keine Brotkrümel wegwerfen. Aber bei uns im Land wird immer nur geredet und nichts geschieht. Und das schon Jahre lang. Wie beim Impfen, seit Dezember soll es losgehen und bis heute kommt nichts voran. Wenn andere dann fertig sind, dürfen wir auch. Aber nichts wurde falsch gemacht. Wir habe einfach nicht die richtigen Leute an den Schaltstellen. Die Reden nur, das können sie wenigstens, aber mehr auch nicht.
Die Ärzte dürfen, aber womit? Hier in Sachsen-Anhalt sind in 10 Wochen 6,1 % der Bevölkerung geimpft. Schließe ich draus: Wenn wir 60% durchgeimpft haben wollen, brauchen die mit derzeitiger Geschwindigkeit noch 2 volle Jahre. Wenn alle geimpft werden wollten.... ach hört auf.
Gruß Tannerprinz
Die Weite Deines Horizonts ist Frage Deiner Sicht. Der Große sieht ihn breiter, der Kleine leider nicht. (Volker Zottmann)
zu # 8 : ,.,.,. AU weia - das habe ich mir gerade auch gedacht - Sina - als ich euere Berichte so lese aber Du hast ja selber gut aufgepasst u. Volker daran errinnert - ... hallo falsche Rubrik !! " böse Falle " - wenn euch die Moderatorin u. Cheffe da erwischt hätten - ich !
.. Zurück zum Thema : Lebensmittelverschwendung : Das gab es bei mir im Elternhaus oh net - ( Mama geboren 1923 in der Ukraine ) damals die " Kornkammer der UDSSR " hatte trotzdem es kennen gelernt - was es hießt zu hungern - trotz Kornkammer ! Dieses Gefühl u. einschneidendes Erlebnis hat sich so tief in " Mamutschka's Gedächtnis " für ihr ganzes Leben reingefressen das Sie es immerzu verstand - Mum von 7 Kindern clever einzukauf'n u. es nie was zum wegschmeissen diesbezüglich gab - ... selbst Brösel die auf der Tisch - decke übrig blieben hat Sie gesammelt u. in einen extra Behälter immer nach ca. 1 Monat genommen u. es ins Vogelhäuschen geschüttet bzw. verteilt !! .. Auch in meiner Family ist daß das selbe - es wird " kaauum " was weggeworfen , dies hatte ich vom Elternhaus mit in meine Ehe mit Patty genommen - hoffentlich übernehmen dies meine Kinder auch , bye.