Ich würde aber einen alten, aber nicht mehr gebrauchten Schlüssel empfehlen. Eigentlich verwenden viele Leute nun die kostenlos erhältlichen Plättchen.
ja echt ne tolle Idee - so ein " Notbehelf " - wußte garnet dass es so auch funktioniert !!! Aber habe mal ein " VV " ( verbesserungs vorschlag ) bei meinem Sohn eingebracht , da er arbeitet u. lernte bei einem Discounter : schlug ihm vor , das man doch in der Über - dachung dieser Einkaufswagen zum Wohle des Kunden , mehrere DUBLIKATE so wie Dirk uns gezeigt im Bild - es auch einfach hinmontieren könnte , dann kann jeder Kunde falls er seins vergessen hatte , kurz darauf zum einkaufen zurück greifen , wenn fertig es so wieder zurück klippen in die chips halterung - somit hat der Kunde kein Stress u. NETTO tut es net weh , selbst wenn der eine od. andere Chips mal geklaut werden würde !! 4-5 Stück da hingehängt für die Kundschaft - Thema u. Problem Vergesslichkeit somit finito ! in dem Laden wo er lernte , arbeitet er auch - gesagt getan - Thomas sein Marktleiter u. Ausbilder fand die Idee gut u. hing 5 Exemplare dort rein ! bisjetzt sagte Alex wurde null Chips geklaut bzw. immerzu zurück geklippt !! jo jo schlingl , bist gar net soo deppert in deinem eigenem Brain Stübchen dort oben - ... @Gerhard : danke fürs reinstellen , bye !
@walter 58 Die ursprüngliche Idee des Münzenpfandes war ja, dass die Einkaufswägen nach erfolgtem Geschäftsbesuch wieder retourniert werden. Leider haben diese unzureichenden Sicherungseinrichtungen zu anderen Entsperrmethoden geführt und dabei kommt ein kleiner Prozentsatz ca. 2% pro Jahr) der Einkaufswägen (Wert: 80 bis mehrere hundert Euros) nicht mehr zurück. Meist werden diese dann in Wohnhausanlagen abseits des Geschäftes (natürlich ohne Euro-Münze) abgestellt. Manche sogar in den eigenen Häusern und Gärten für andere Zwecke "missbraucht". Oft findet man solche Wägen auch in Kanälen und Flüssen. In den Großstädten Europas werden nun durch die Müllentsorgungsunternehmen oder Kommunen tausende herrenlosen Wägen eingesammelt und die Supermarktketten können diese gegen eine Gebühr wieder abholen. Ähnlich wie beim Ladendiebstahl werden auch die Einkaufswägenverluste einkalkuliert, so müssen letztlich die Supermarktkunden indirekt für diese traurigen Ereignisse aufkommen.
Sowohl die Wägenindustrie als auch die Supermärkte sind sehr an neuen und besseren Diebstahlsicherungen interessiert, zumal in Deutschland im Jahr zirka 100.000 Einkaufwagen gestohlen werden. Derzeit sind mehrere Methoden im Test. 1. Bremsauslösesystem beim Verlassen des Parkplatzes (im Boden eingelassene Magnete lösen die Bremswirkung aus) 2. Radbremse mit Funkverbindung (diese Bremsung wird ebenfalls beim Überqueren der „Haltlinie“ ausgelöst) 3. Zusätzliche Mikroprozessoreinrichtung, welche beim Eintritt „scharf gemacht“ und erst nach dem Bezahlvorgang aufgehoben wird. Somit kann auch niemand ohne zu bezahlen Waren im Einkaufswagen mitnehmen (inkl. Alarmauslösung) Ob sich eines dieser Systeme durchsetzen wird, ist noch ungewiss. Die zusätzlichen Kosten sind dabei auch zu berücksichtigen. Bei einem Test mit funkgesteuerten Blockiersystemen in einem Supermarkt in Köln reduzierten sich die Einkaufswagendiebstähle von vorher 20–30 pro Monat auf einen einzigen im selben Zeitraum.
P.S.: In baldiger Zukunft wird es Einkäufe ohne Kassa geben, wo beim Durchfahren eines "Tunnels" sämtliche in den Korb eingelegten Waren (auch die versteckten!) durch die dort angebrachten RFID-Chips automatisch erfasst werden. Somit muss nur noch am Ende mit einer Bank- oder Kreditkarte die Geldabbuchung erfolgen und ein Rechnungsbeleg entnommen werden. Natürlich wird alles mittels Kamera oder sporadisch vom Personal überwacht.
@Gerhard - jo dein Beitrag würde ich auch unterschreiben , alls richtig was schreibst. !! ich meinte of course das klauen von den Chips - aber das mit den Wägen stimmt auch ! was für ein Aufwand finanziell usw. , nur wegs diesen kranken Menschen die klauen , so wohl ... alsauch !! !! ,.,.,. und hoffentlich trifft dein letztes PS - net so schnell ein , auf jeden Fall net so lange ich lebe noch , dass wäre so scheissen bescheuert fürn schlingl , da mir der zw.menschl. Kontakt zum Kassenperso - nal komplett fehlen würde !! ,.,.. kein langes palaver , sondern nur kurz paar Worte yes. ,.,. danke dir für das interessante Thema - hab oft mit Alex darüber diskudiert , bye ich.
Vielleicht ist schon manchen Leuten aufgefallen, dass oft Chips zur Entsperrung mancher Einkaufswägen nicht funktionieren. Dazu muss man wissen, dass es gesetzlich verboten ist, solche kleinen Scheiben betreffend Durchmesser, Dicke und Gewicht den im Gebrauch befindlichen Münzen genau nachzumachen. Diese Regelung erfolgte, damit nicht bei Münzautomaten anstelle von Hartgeld diese Scheiben funktionieren. Denn dort werden vielfach erst nach positiver Prüfung der genannten Kriterien die Münzen anerkannt und die gewünschten Waren/Leistungen freigegeben. Daher sind diese Einkaufswagenchips immer etwas anders, was aber wiederum von manchen Wagenschlössern erkannt und nicht zur Kettenfreigabe führt.
wir haben hier einen großen Globus Einkaufsmarkt in dem keine Chips für die Wagen gebraucht werden,und ich muß sagen es klappt prima.Die Wagen werden alle zurück gebracht,es sind aber auch genügend Abstellplätze vorhanden. Ausnahmen gibt es natürlich wie überall aber da ist ein Mitarbeiter des Marktes der sie an seinen Ort verbringt. Ich bin des öfteren in diesm Markt und ich muß sagen bin noch nie durch herumstehente Einkauswagen behindert worden.
Ich habe schon Wagen mit einem Euro drinn im Bach gesehen. Es gibt Leute, die sind selbst zu Klauen zu faul! Am Anfang gab es diese Wagen ohne einen Chip oder Münze: