In der Vorweihnachtszeit finden sich überdurchschnittlich viele Bettelbriefe bzw. Spendenaufrufe mit Zahlscheinen (A: Erlagscheine, CH: Einzahlungsscheine) in den eigenen Postkästen. Obwohl auch ich einige Spenden leiste, bin ich sehr wählerisch, was die dahinter stehenden Organisationen und deren Spendenziele betrifft.
Organisationen der Kirchen, Rotes Kreuz usw. nützen die Vorweihnachtszeit gerne, um die sog. christliche Nächstenliebe und mögliches Schuldbewusstsein der angesprochenen Menschen für ihre Zwecke zu gebrauchen.
Es lohnt sich daher, dazu etwas hinter den Vorhang zu blicken. Obwohl es nun sogar viele Spendengütesiegel gibt, um unseriöse Geschäftemachern zu entlarven, werden viele dieser Aktionen mit modernen Werbemethoden und großem Verwaltungsaufwand sehr professionell betrieben. Neudeutsch spricht man dabei von „Fundraising“ (Beschaffung von finanziellen Mitteln) und dazu gibt es einen Dachverband und dessen Mitgliedern wird in Kursen vermittelt, wie und mit welchen Mitteln man das Maximum an Spenden erzielen kann. Natürlich müssen alle diese Mitglieds-, Verwaltungs- und Werbekosten, Gütesiegel inkl. Gehälter der Geschäftsführer und Angestellten von den erzielten Einnahmen bestritten werden, sodass immer nur mehr ein Teil dem unterstützenden Projekt zugutekommt.
Ich saß einmal im Flug nach Afrika neben zwei Leuten, welche mir erklärt hatten, dass sie ein geeignetes Projekt zur Unterstützung suchen werden. Die erzielten Spendenerlöse werden dann auch wieder persönlich überbracht und deren ordnungsgemäßer Einsatz später geprüft. Auf meine Frage, wer da für die Flugkosten aufkommt, gab es die kurze Antwort: dies sei immer durch das Verwaltungsbudget gedeckt. Man bekomme sogar Großspenden von betagten Witwen in Form von Mietshäusern und Grundstücken. Meine Bemerkung dazu, dass sich diese Damen wohl eine Eintrittskarte für den Himmel erhoffen, wurde aber geflissentlich überhört.
Nochmals: ich zähle mich auch zu den Spendern, wähle mir die Empfänger aber nach bestem Wissen und Gewissen aus. Ablehnend bin ich gegenüber Daueraufträgen mittels automatischen Bankeinzugs, welche diese Organisationen natürlich am liebsten haben. Das Wann, wie viel und für wen möchte ich im Einzelfall immer noch selbst entscheiden.
Natürlich gibt es sie auch, die kleinen Organisationen mit vielen ehrenamtlich helfenden Händen, welche großartige Dienste für notleidende Menschen leisten. Also nicht zum Selbstzweck, wie z.B. hier eine NGO, welche dringend weitere Migranten benötigt, um die aufgebaute Infrastruktur mit den angestellten Mitarbeitern zu erhalten. Nur ein kleiner Teil der benötigten Finanzen kommt von Spenden, der überwiegende Teil der Ausgaben wird vom Staat refundiert.
Da viele NGOs nicht oder nur ungenügend über eine eigene Infrastruktur zum Spendenkeilen verfügen, bieten sich spezielle (aber gewinnorientierte) Unternehmen diesen Organisationen an und versprechen, ein Vielfaches des bisherigen Spendenaufkommens zu erzielen, dafür aber auch eine ordentliche Provisionen einzubehalten. Diese Firmen arbeiten völlig unbekannt im Hintergrund, dürfen vertragsgemäß aber den Namen, das Logo, Briefpapier für die Werbung und ein Konto auf den NGO-Namen verwenden. So kann es möglich sein, dass in ersten Jahr der Zusammenarbeit die meisten Spenden bei dieser kassierenden Firma verbleiben und erst später deren Provisionsanteil sinkt. Diese Unternehmen beschäftigen und bezahlen auch Studenten, welche z.B. in Fußgängerzonen Leute um Spendenzusagen (Bankdaueraufträge usw.) ansprechen. Diese Informationen habe ich von einer in der Schweiz beheimateten Firma bekommen, welche in Österreich aktiv ist. Also ist schon eine Art "Industrie" entstanden um die Spenderherzen der Bevölkerung zu erreichen.
wennn bei mir einer klingeln würde und hunger und durst hat würde ich ihm essen und trinken geben , aber Geld bekommt von mir niemand , erstens hab ich da nicht so viel von übrig und vertrauen hab ich zu niemanden . ich bin überzeugt davon das hinter einem Großteil von spendenaufrufen kommerzielle Interessen stehen und das bei einigen von der Spende absolut nichts ankommt , oder halt nur so gering das es Blödsinn ist.die einzige Ausnahme die ich da mache sind strassenkünstler die etwas darbieten was mir gefällt , weil dabekomme ich ja etwas zurück und gebe es direkt dem Bedürftigen . wer mich anspricht und versucht Mitleid zu erregen , bekommt von mir den Hinweis das ihm bei der stadt oder dem sogenannten Sozialamt ganz sicher geholfen wird.
Kaffee kann sehr schädlich sein, aber eigentlich nur wenn einem ein ganzer Sack auf den Kopf fällt.
,.,. ja ich bin da genauso vorsichtig u. " in hab acht Stellung " wie IHR alle hier auch - ,.,. vorallem nun seit dem ich " Rentner " geworden bin , mit 36 Arbeitsjahren die ich voll bekommen habe !! so kann ich oft keine übergrossen Schritte finanziell so gesehen machen u. Familie möchte ich net belasten finanziell , also passe ich schon in dieser Sache exakt auf !! ! Am liebsten sind mir so wie bei Rüdiger die echt coolen Strassenmusikanten - am besten gefielen mir da immerzu die Musiker aus PERU od. BOLIVIEN mit IHRER ANDEN Musik , das war auch denne der Punkt , da ich Fan von dieser tollen Musik geworden bin !! Diese " INDIOS " brachten echt oft mit Ihrer guten - oft fröhlichen Laune die Menschen in Ihren Bann - z. B. mit einer tollen Tanzeinlage , so boten sie auch gleich Vorort ihre selbst aufgenommene Musik auf CD. an - u. da hab ich denne auch gut für diese Menschen gespendet , indem ich die CD. überbezahlte : bye i.