Gold als sichere Anlage - einige der weltgrößten Banken sowie Sicherheitsfirmen bauen neue Lager, um Goldbarren und -münzen im Wert von Milliarden von Dollar aufbewahren zu können.
ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich gänzlich ungeniert ... Karl Marx ist tot, Einstein ist tot, und mir ist auch schon ganz schlecht ... *** Du kannst dem Leben nicht mehr Tage geben,aber dem Tag mehr Leben... ***
Ich möchte mal auf den Link von Frau Ananas eingehen. Die Großen leben uns vor, was unsere Ohren klingeln lassen sollte. Gold war viele Jahre total uninteressant, weil es im Gegensatz zu Aktion keinen Gewinn gebracht hat. Nur wenn man jetzt mal recht überlegt – Aktien und Geld sind Papier und im Fall einer Inflation/Währungsumstellung nur noch so viel Wert wie Toilettenpapier. Warum wird Gold und Silber jetzt wieder so interessant?
Es wird natürlich nicht öffentlich gesagt, dass wir in sehr naher Zukunft, höchstwahrscheinlich noch bis zum Herbst diesen Jahres eine Währungsumstellung bekommen (so lauten mittlerweile schon viele Infos), da die Banken sofort crashen würden, wenn nur 3 % der Sparer ihr Geld abheben würden.
Es war schon immer so in der Geschichte - die Großen reagieren rechtzeitig, die Kleinen werden dumm gehalten und geschoren wie Schafe. Das Vertrauen in Staat, Banken, Papiergeld, Aktien ist ja auch noch da – zumindest bei den Kleinen.
Ich denke jetzt besonders an die Älteren, die sich im Laufe der Jahre ein kleines finanzielles Ruhekissen angelegt haben. Auch über seine Bausparverträge, Lebensversicherungen sollte man sich mal Gedanken machen. Wir werden in sehr naher Zukunft eine neue Währung, evtl. die DM2 bekommen – so lauten jedenfalls immer mehr Meldungen. Das wird möglicherweise nur eine Art Notgeld bzw. Übergangsgeld sein, hervorgerufen durch eine nationale Inflation. Wenn auch Frankreich wieder die alte Währung einführt, crasht der Euro über Nacht und ganz Europa befindet sich in einer Inflation. Das führt evtl. zu einem weltweiten Einbruch der Wirtschaft und somit in den nächsten Jahren für eine globale Inflation und Währungsumstellung. Der Dollar und das britische Pfund schwächeln ja auch schon.
Die Umtauschkurse Euro:DM2 werden katastrophal sein. Ersparnisse sind definitiv futsch. Ich hänge mal 2 Links mit an, wer über Ersparnisse verfügt, kann sich das ja mal durchlesen und sich seine Gedanken machen.
Mag alles unglaubhaft klingen, aber achtet wirklich mal auf die kleinen Zeichen im Alltag. Wenn ihr den ersten Link lest, werdet ihr sehen, dass manche in den letzten Tagen auf Kassenzetteln wieder die DM entdeckt haben.
Mir selber ist vorige Woche etwas seltsames passiert. Meine EC-Karte von der Sparkasse benutze ich schon seit mind. 10 Jahren nur sehr selten – so 1-2 x pro Jahr, manche Jahre gar nicht. Nie hat es Probleme gegeben. Vorige Woche habe ich nun ein Schreiben von der Sparkasse bekommen, dass meine EC-Karte defekt ist, ich solle sie in einen Geldautomaten schieben, wo sie repariert wird. Ich weiß nicht, woran die merken wollen, dass die defekt ist. Habe vor ein paar Monaten das letzte Mal damit bezahlt. Dann hätte doch eigentlich die Bezahlung nicht funktionieren dürfen? Auch Kontoauszüge habe ich keine abgeholt.
Und seit wann repariert ein Geldautomat eine EC-Karte? Der kann die einziehen, aber doch nicht reparieren. Die Geschichte fiel mir wieder ein, als ich in dem Link gelesen habe, dass einer auf seiner neuen EC-Karte wieder die DM gefunden hat.
Habe jetzt mal gegoogelt wegen der EC-Karten-Geschichte. Demnach liegt es wohl an einem Softwarefehler. Naja, ich bleibe skeptisch.
Warum ist unser Bundespräsident Köhler zurückgetreten? Er wird sicher mehr wissen, aber um das Leben seiner Frau und sein Leben nicht zu gefährden, kann er natürlich nichts sagen. Und wenn er mit irgendwas nicht einverstanden ist, bleibt ihm nur der Rücktritt. Er weiß, dass mit dieser Finanzgaunerei besonders wieder die ärmsten Länder geschröpft werden, wie z. B. afrikanische Länder, für die er sich ja besonders eingesetzt hat. Dass politische Entscheidungen schon lange gefallen sind, ehe sie den Bürger erreichen, ist ja kein Geheimnis.
Auch das Internetportal „boersennews.de“ zeigt die Kurse wieder in DM an.
Es mag vielleicht alles noch utopisch klingen. Aber die Zeichen stehen nun mal auf Inflation und Währungsumstellung: Der Euro ist schwach wie nie - die Griechenlandgeschichte hat ihm den Rest gegegen, er hat keine Kaufkraft mehr, der Staat ist pleite, die Bürger nicht mehr zu melken, die "DM" taucht wieder immer mehr auf, die großen Investoren setzen nicht mehr auf Geld und Aktien, sondern aufs krisenerprobte Gold. Auf reale Werte, was bedrucktes Papier als Geldscheine oder wertloses Metall als Münzen nicht sind.
Man kann sich zumindest mal seine Gedanken machen, denn im Grunde sind Inflationen das normalste der Welt. Durch das Zinssystem muss es regelmäßige Inflationen geben, denn jeder Euro Zinsen sind irgendwo geklautes Geld. In einem anderen Forum hat jemand eine Rechnung aufgestellt:
Zitat Stellt Euch vor, zu Christi Geburt vor 2000 Jahren hätte uns ein Gönner 1,- € bei 2% Zinsen (ohne Zinseszins) angelegt. Dann hätten wir heute 439.286.205,05 €.(jeder Zinsrechner online wird diese Zahl angeben)
Die Rechnung zeigt deutlich, dass durch Verzinsungen Inflationen nötig sind.
Also wenn ihr euch für ein Bild hier entscheidet, dann nehmt das Gold. Und Lud sollte seine Halbtagskraft lieber Gold putzen als Geldscheine stapeln lassen.
Mir selber ist vorige Woche etwas seltsames passiert. Meine EC-Karte von der Sparkasse benutze ich schon seit mind. 10 Jahren nur sehr selten – so 1-2 x pro Jahr, manche Jahre gar nicht. Nie hat es Probleme gegeben. Vorige Woche habe ich nun ein Schreiben von der Sparkasse bekommen, dass meine EC-Karte defekt ist, ich solle sie in einen Geldautomaten schieben, wo sie repariert wird. Ich weiß nicht, woran die merken wollen, dass die defekt ist. Habe vor ein paar Monaten das letzte Mal damit bezahlt. Dann hätte doch eigentlich die Bezahlung nicht funktionieren dürfen? Auch Kontoauszüge habe ich keine abgeholt.
Soweit ich weiß, sind alle Karten "Repariert" worden, das hängt - glaube ich - mit den Komplikationen in Spanien vor ein paar Monaten zusammen. Das stand in fast allen Medien.....
Die schönste Freude ist, anderen eine Freude zu machen.
Ja Birstein, das ist das "Softwareproblem", was auch viele Spanien-Urlauber betroffen hat.
Ich glaube ja grundsätzlich an das Gute im Menschen, aber bei Nachrichten von den obrigen Gaunern halte ich die Existenz des Weihnachtsmannes für realistischer.
Lt. Bankmeldungen konnte angeblich die Jahreszahl 2010 nicht auf den fehlerhaften Chips verarbeitet werden. Das ist schwachsinnig, kein PC dieser Welt hat Probleme mit dieser Jahreszahl.
Ca. 20 Jahre nutze ich jetzt EC-Karten, Kreditkarten, Krankenkassenkarten, SIM-Karten ohne dass es jemals ein vergleichbares „Softwareproblem“ gegeben hat.
Die kleinen Ersparnisse meines Sohnes habe ich z. B. all die Jahre immer gut verzinst angelegt, meistens in Bundesschatzbriefe. Die hatten aber nur eine Laufzeit von glaube ich 4 Jahren. Jedenfalls war vor ca. 3-4 Jahren die Laufzeit abgelaufen, wir wurden zu einem Gespräch vorgeladen, ich wollte wieder anlegen. Die Bankberaterin riet regelrecht dazu, das Geld doch in Werte umzusetzen, meinem Sohn davon irgendwas mit Wert zu kaufen. Ich bin damals nicht darauf eingegangen, weil das Geld eigentlich für Führerschein und Erstanschaffungen gedacht war. Aber heute komme ich ins Grübeln, warum sie das geraten hat. Diese Beraterin ist eine ganz ehrliche Haut, eine der wenigen, die ich auch vertraut habe. Wenn sie mehr wusste, konnte sie es sicher nicht mit ihrem Gewissen vereinbaren, dass Kleinstersparnisse mal weg sein könnten und dann noch von Kindern.
Bankkarten werden ca. alle 2 Jahre getauscht. Also dürften die ältesten Karten so alt sein wie die Anfangszeit der Finanzkrise in den Medien.
Vielleicht wurde absichtlich ein Bug auf die Karten gespielt, eine Art Sicherung, wodurch Banken im Fall eines Finanzcrashs Panikabhebungen und -einkäufe verhindern könnten? So schnell sind ja doch nicht alle Systeme abgeschalten und man könnte notfalls noch im Ausland Panikeinkäufe tätigen.
Das sind natürlich nur Vermutungen, muss nichts dran sein. Aber wie gesagt, ehe ich vollständig den Worten von Banken und Politikern glaube, glaube ich eher an den Weihnachtsmann.
Egal was dran ist oder nicht, in finanzunsicheren Zeiten ist es nicht zum Nachteil, einen gewissen Geldbetrag zu Hause zu haben, höhere Geldbeträge sicherer anzulegen und einen Lebensmittel- und Medikamentenvorrat zu haben. Auch so ist es nicht zum Nachteil.