bestimmten Risikogruppen ist die Impfung gegen das Virus sogar zu empfehlen.
Alle über 60-Jährigen, Menschen mit chronischen Krankheiten oder mit schwachem Immunsystem sowie Kleinkinder. Auch für Schwangere ab dem dritten Monat empfiehlt die STIKO(Ständigen Impfkommission) die Grippeimpfung.
Unabhängig von Alter und Gesundheitszustand sind auch Menschen mit vielen täglichen Personenkontakten, also Lehrer, Erzieher und Klinikpersonal, besonders ansteckungsgefährdet. Außerdem wird Bewohnern von Pflege- oder Altersheimen eine Impfung empfohlen. Für all diese Risikogruppen tragen die Krankenkassen die Kosten der Impfung.
ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich gänzlich ungeniert Du kannst dem Leben nicht mehr Tage geben,aber dem Tag mehr Leben
Ich bin im letzten Jahr zu der Auffassung gekommen, dass ich keine Grippeschutzimpfung mehr haben will. Und werde meinen Entschluss auch in diesem Jahr fortsetzen.
Ich habe mich in meinen Leben nie gegen etwas Impfen lassen außer als Kind wurde die ganze Palette durchgeführt mein Nachbar hat sich gegen alles Impfen lassen bei Jeder Grippewelle war er Krank
Zitat von Lud im Beitrag #1bestimmten Risikogruppen ist die Impfung gegen das Virus sogar zu empfehlen.
Alle über 60-Jährigen, Menschen mit chronischen Krankheiten oder mit schwachem Immunsystem sowie Kleinkinder. Auch für Schwangere ab dem dritten Monat empfiehlt die STIKO(Ständigen Impfkommission) die Grippeimpfung.
Unabhängig von Alter und Gesundheitszustand sind auch Menschen mit vielen täglichen Personenkontakten, also Lehrer, Erzieher und Klinikpersonal, besonders ansteckungsgefährdet. Außerdem wird Bewohnern von Pflege- oder Altersheimen eine Impfung empfohlen. Für all diese Risikogruppen tragen die Krankenkassen die Kosten der Impfung.
Die alljährlichen Influenza Impfungen sind nur vorbeugend für sog. Grippe-Panepidemien. Manchmal kommen diese gar nicht in unser Länder, manchmal passt der Wirkstoff aber nicht. Dieser wird immer im voraus nach erhaltenen Viren von der Südhalbkugel - wo ja der Winter etwas früher stattfindet - ermittelt. Diese Impfung hat nichts mit den winterlichen Erkältungskrankheiten "grippaler Infekt" zu tun, ggf. kann diese Erkrankung etwas schwächer ausfallen. Für Leute über 60 und solche, welche ein angeschlagenes Immunsystem haben, ist die Impfung doch zu empfehlen. Es ist wie mit einer Versicherung, da ist es gut, wenn man sie hat, aber nicht braucht, Besonders wichtig ist für Leute über 60 aber eine Pneumokokkenimpfung (alle! 5 Jahre), denn viele Leute sterben wegen oft laecherlicher Lungenentzündung, welche so vermieden hätte werden können. Der Grund ist dabei auch das schon etwas geschwächte körpereigene Autoimunsystem von den aelteren Menschen.
Erkältung: Hausmittel lindern, aber heilen nicht Von Stephanie Kowalewski
Wenn es im Hals kratzt, die Nase läuft und der Hustenreiz nervt, dann haben wir uns eine Erkältung eingefangen. Nicht schlimm, aber unangenehm und lästig. Es ist schon erstaunlich, dass es selbst in Zeiten der High-Tech-Medizin immer noch kein Mittel gibt, was bei einem grippalen Infekt wirklich ursächlich hilft. Deshalb setzen viele auf Hausmittelchen wie Salbeitee, Hühnersuppe und gurgeln mit Salzwasser Wirkung nicht wissenschaftlich belegt Viele schwören auf die Wirkung von Hausmitteln. Doch wissenschaftlich konnte bislang nicht bewiesen werden, ob Zwiebelwickel, Kräutertees oder das Einreiben mit Menthol oder Kampfer bei einer Erkältung tatsächlich wirksam helfen. Was bleibt, sind Erfahrungen aus der Praxis und die Erklärung über logische Wirkmechanismen. Letztlich können uralte Hausmittelchen die Beschwerden etwas lindern und das Wohlbefinden steigern. Motto: gut ist, was gut tut. Gut für das allgemeine Wohlbefinden Hühnersuppe: Sie enthält viele Mineralien, versorgt den Körper mit Flüssigkeit, die er durch vermehrtes Schwitzen verloren hat und sie wärmt uns von innen. Obendrein wirkt das darin enthaltene Eiweiß wohl auch entzündungshemmend auf die angeschlagenen Schleimhäute. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWIG) meint aber, das gilt letztlich alles auch für eine Gemüsebrühe oder eine Rindfleischsuppe. Tee mit Honig: Die heißen Getränke kurbeln durch ihre Wärme die Durchblutung an, sie befeuchten die ausgetrockneten Schleimhäute und helfen ihnen so eventuell, sich etwas zu erholen. Vor allem Lindenblütentee lässt die Temperatur im Körper steigen, was den körpereigenen Kampf gegen die Viren unterstützt. Der Honig im Tee soll den Husten etwas lindern. Gut gegen Reizhusten Husten hat eine Funktion: Wir husten, damit wir das Sekret, das sich in den Atemwegen breit gemacht hat, wieder los werden. Den Husten mit Blockern zu unterdrücken ist also nur ratsam, wenn der Husten uns den erholsamen Schlaf raubt. Ansonsten scheinen Tees aus Süßholz, Thymian und Salbei – gerne auch als Mischung - zu helfen. Alle drei Pflanzen können Krankheitserreger abtöten. Vor allem die Stoffe der Süßholzwurzel legen sich dabei wie ein schützender Film auf die Schleimhäute, was dem trockenen Husten entgegenwirken soll. Salben zum Einreiben mit Kampfer, Menthol oder Eukalyptus lindern aber wohl weder Husten noch Schnupfen. Aber sie erleichtern etwas das Einatmen und können Kindern so helfen, besser durchzuschlafen. Gut bei Schnupfen Nasendusche: Sie ist nicht jedermanns Sache, denn dabei lässt man eine einprozentige Salzwasserlösung in das eine Nasenloch hineinfließen und durch das andere wieder rauslaufen. Mit etwas Übung gelingt das, auch ohne dass das Gemisch in den Rachen läuft. Mit der Nasendusche sollen zähflüssiger Schleim und Krankheitserreger aus der Nase gespült werden und es soll die Schleimhäute beruhigen und feucht halten. Aber: Experten warnen vor täglichen Nasenduschen zur Vorbeugung, da Studien gezeigt haben, dass dies die Infektionsgefahr eher erhöht. Inhalieren mit Zusätzen wie Kamille oder Pfefferminz: Das Einatmen der Dämpfe bringt kurzfristige Linderung, da die Schleimhäute befeuchtet und beruhigt werden und es verhindert, dass die wichtigen Flimmerhärchen verkleben. Aber meist sitzt nach kurzer Zeit alles wieder zu.
Frau nimmt Nasenspray Wirksamer sind da abschwellende Nasenspays. Sie lassen uns leichter durchatmen, sollten aber nicht länger als eine Woche durchgängig benutzt werden, da sie sonst eine gegenteilige Wirkung haben können und die Gefahr von Abhängigkeit besteht. Übrigens: Auch Vitamin C- Präparate sind unnötig. Unsere Ernährung enthält ausreichend Vitamin C, mehr bringt nicht mehr.
Danke Ingeborg für diese Liste diverser Hausmittel. Alles hilft, die körpereigenen Abwehrkräfte zu stärken. Wichtig ist zu wissen, dass alle durch Viren verursachten Erkrankungen nur durch frische und von Mensch oder Tier erfolgte Ausscheidungen (z.B. Tröpfchen durch Husten, Niesen, Küsse usw.) übertragen werden können. Wenn also der Speichel kalt wird, dann stirbt das Virus. Auch durch Händeschütteln (gruessen) können Viren übertragen werden.
Leider bestehen viele Leute beim Arztbesuch auf Antibiotika, welche aber bei Virusinfektionen völlig nutzlos sind. Aber manche Mediziner entsprechen dann doch dem Patientenwunsch. Die negative Seite ist dabei, dass bei wirklichem Antibiotikabedarf der Körper nicht mehr anspricht. Auch der vermehrte Einsatz von solchen Mitteln in der Massentierzucht (und damit in unseren Lebensmitteln) macht es den Medizinern oft schwer, noch ein brauchbares Mittel für den schon "versauten" Patienten zu finden. Da greift man oft zu alten penicillinartigen Substanzen zurueck. Waehrend noch vor Jahren fast jedes Monat ein neues Antibiotika auf den Markt kam, so nun nur mehr zirka einmal im Jahr.
Ja ja, die lieben Mikroorganismen machen uns manchmal zu schaffen. Aber ohne diese gebe es kein Leben. Neben den schon erwähnten Bakterien und Viren dürfen auch die Pilze (Hefen) nicht vergessen werden.Ohne diese gebe es z.B. kein Brot, keinen Wein und kein Bier.
hab den kleinen Pieks auch dieses Jahr, wie die letzten Jahre ,auf mich genommen und bin damit anscheinend gut gefahren. meine bessere hälfte hat es schon mehrmals trotz(bzw, ihrer Meinung nach)wegen der Impfung Böse erwischt.
täglich geht die Sonne auf und nieder täglich weicht die Nacht dem Licht alles sieht man immer wieder nur verpumptes meistens nicht.