Wenn’s dem Rechner zu heiß wird, drohen teure Hardwareausfälle wie durchgebrannte Prozessoren oder Grafikkarten. Der Hitzetod droht nicht nur im Hochsommer. Man sollten auf die Temperaturen achten. Am einfachsten geht das mit dem Gratisprogramm „HW Monitor“.
Lud
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Keine Rechte
ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich gänzlich ungeniert ... Karl Marx ist tot, Einstein ist tot, und mir ist auch schon ganz schlecht ... *** Du kannst dem Leben nicht mehr Tage geben,aber dem Tag mehr Leben... ***
Die Freeware SpeedFan liest die Spannungs- und Drehzahlwerte Ihres CPU-Lüfters. Drei Temperaturwerte (CPU, Mainboard, Netzteil) können mit SpeedFan ausgelesen werden. SpeedFan liest Betriebsdaten des CPU-Lüfters aus.
Sofern Ihre Hauptplatine dies unterstützt, lässt sich mit dem kostenlosen Tool SpeedFan die Lüfterdrehzahl auf eine bestimmte Temperatur anpassen. Außerdem liest das kostenlose Programm SpeedFan die Temperatur SMART-Daten von Festplatten aus.
Vorsicht: Im Bereich „Clock“ sollten Sie keine Veränderungen vornehmen, wenn Sie sich nicht sicher sind. Bei Auswahl der falschen Hauptplatine besteht die Gefahr, dass Sie Ihr System beschädigen.
[quote="Dr.Haluddi"]Wenn’s dem Rechner zu heiß wird, drohen teure Hardwareausfälle wie durchgebrannte Prozessoren oder Grafikkarten. Der Hitzetod droht nicht nur im Hochsommer. Man sollten auf die Temperaturen achten. Am einfachsten geht das mit dem Gratisprogramm „HW Monitor“.
ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich gänzlich ungeniert ... Karl Marx ist tot, Einstein ist tot, und mir ist auch schon ganz schlecht ... *** Du kannst dem Leben nicht mehr Tage geben,aber dem Tag mehr Leben... ***
Steigt das Thermometer über 30 Grad, ist Vorsicht angesagt: Vor allem günstigen PCs droht der plötzliche Hitzetod. Hier die Tipps, wie Sie Ihren Rechner mit einfachen Mitteln schützen können.
Verdeckter Lüfter und Kühler:Stellen Sie den PC nicht zu nah an die Wand oder direkt an den Fuß eines Schreibtischs. Grundsätzlich gilt: Sämtliche Lüfter und Kühler Ihres PCs sollten niemals verdeckt sein. Halten Sie mindestens 50 Zentimter Abstand zwischen Wand und PC. Nur so kann das Gebläse die entstehende Wärme wirkungsvoll aus dem Gehäuse befördern.
Verdecken, verstellen oder verbauen Sie nicht Vorderseite des PCs:Besonders bei ATX-Gehäusen sollte die PC-Front immer frei bleiben, denn dort befinden sich kleine Öffnungen, über die der Lüfter die kühlende Luft ansaugt. Werden diese verstellt, ist die Luftzirkulation unterbrochen und es kommt zum Hitzestau.
Setzen Sie den PC niemals der Sonne aus: Bei direkter Sonneneinstrahlung kommt auch der beste PC-Lüfter schnell an seine Grenzen.
Keine zusätzliche Hitze: Wählen Sie den Standort des PCs so, dass keine Wärmequellen wie Heizung, Boiler oder Lampen in der Nähe sind. Stellen Sie den PC auch nicht neben einen Monitor, denn dessen Röhre erzeugt eine Menge Hitze.
Gehäuse verschlossen halten: Achten Sie darauf, dass das Gehäuse immer verschlossen ist. Schon kleine Öffnungen stören die Luftzirkulation und minimieren damit die Leistung des Lüfters. Gehäuse aufgeräumt halten: Auch ein unordentliches PC-Innenleben kann schnell zum Hitzetod Ihres PCs führen. Vor allem Kabel stören die Luftzirkulation. Halten Sie mit Hilfe von Kabelbindern Ordnung im PC und maximieren Sie so die Leistung des Lüfters. Sie können auch runde IDE-Kabel kaufen, welche die Luftzirkulation deutlich weniger einschränken als sperrige Flachband-Kabel und deutlich leichter zu verlegen sind.
Lüfter kontrollieren:Nur wenn der Prozessor-Lüfter aussetzt, merken Sie das schnell, denn falls das Bios nicht warnt, schmort die CPU nach kurzer Zeit durch und der PC gibt blitzartig den Geist auf. Bei anderen Geräten mit Lüftern, wie zum Beispiel bei der Grafikkarte, leistet die Hardware auch ohne funktionierenden Lüfter noch ihre Dienste. Doch droht schnell die Überhitzung und damit der Totalschaden. Überprüfen Sie deshalb regelmäßig, ob sämtliche Lüfter noch laufen. Häufig machen sich drohende Lüfter-Aussetzer durch Knirschen oder Jaulen eines ausgeleierten Kugellagers bemerkbar.
Staubwedeln: Blasen Sie den Rechner und sämtliche eingebaute Lüfter regelmäßig durch, am besten mit einem Fön oder Staubsauger. Doch Vorsicht beim Staubsaugen: Jumper können eingesaugt werden. CD/DVD-Laufwerke luftig einbauen: Laufwerke erzeugen sehr viel Wärme. Sie sollten deshalb beim Einbauen darauf achten, dass möglichst viel Platz zwischen den Laufwerken bleibt.
Festplatte entkoppeln und kühlen: Auch Festplatten sollten möglichst nicht direkt übereinander eingebaut werden. Gerade wenn sie im Dauerbetrieb eingesetzt werden, sollte für zusätzliche Kühlung gesorgt sein. Spezielle Festplatten-Lüfter können zwischen zwei Platten eingebaut werden und für Kühlung sorgen. Als Alternative dienen passive Kühlkörper, die seitlich an den Platten montiert werden. PCI-Slots optimal befüllen: Achten Sie darauf, dass stark hitzestrahlende Hardware, wie zum Beispiel eine Grafikkarte, nicht zwischen anderen PCI-Slots eingezwängt wird. Halten Sie mindestens einen Slot zwischen zwei PCI-Geräten frei.
Siesta für den PC: Lassen Sie Ihren PC möglichst nicht im Dauerbetrieb laufen. Auch bei kleineren Pausen sollten Sie den PC herunterfahren. Dabei können Sie den Schlaf-Modus von Windows nutzen. Der Dienst ist unbeliebt, da er als unzuverlässig gilt. Doch der Stand-by-Modus von Windows XP wiegt den PC schnell und vor allem zuverlässig in den Schlaf. Ein Klick weckt ihn innerhalb weniger Sekunden wieder auf.
Stromsparmodus des Prozessors aktivieren: Moderne CPUs wie der Athlon 64 bieten spezielle Modi, mit denen sich der Stromverbrauch reduzieren lässt. Das ist nicht nur für Notebooks interessant, denn als nützliche Nebenwirkung wird natürlich auch die Wärmeleistung deutlich gesenkt. Aktivieren Sie dazu bei großer Hitze im Bios den Stromspar-Modus des Prozessors.
Temperatur beobachten: Tools wie Motherboard Monitor oder CPUCool informieren Sie über den Grad der Erwärmung Ihres PCs. Bei einem Temperatur- oder Lüfteralarm kann der PC automatisch herunter gefahren oder in den Stand-by-Modus geschickt werden. Ideal für PCs im Dauerbetrieb.
Markenlüfter, Netzteilaustausch und Wasserkühlung: In billigen Rechnern werden häufig billige Netzteile mit leistungsschwachen Lüftern eingebaut. Erhöhen Sie die Kühlleistung Ihres PCs, indem Sie die das komplette Netzteil oder nur den Lüfter einfach austauschen. Greifen Sie zu Marken-Ware mit höherer Leistung. Der Vorteil: Obwohl die Marken-Lüfter schnell drehen, sind sie dank besserer Kugellager deutlich leiser. Oder setzen Sie auf die Profilösung Wasserkühlung. Damit übersteht Ihr PC auch locker einen Jahrtausendsommer. Der besondere Vorteil: Sie können mehrere Geräte anschließen und sparen sich so eine Menge Lüfter und damit Lärmquellen. Zwar sind Wasserkühlungen mit aktiven Radiatoren auch nicht lüfterlos - zumeist sorgt aber ein großer leiser Lüfter für die nötige Kühlung.
Gruß Volker
Geht nicht, funktioniert nicht, will nicht, kann nicht – gibt es hier nicht!
Steigt das Thermometer über 30 Grad, ist Vorsicht angesagt: Vor allem günstigen PCs droht der plötzliche Hitzetod. Hier die Tipps, wie Sie Ihren Rechner mit einfachen Mitteln schützen können.
Verdeckter Lüfter und Kühler:Stellen Sie den PC nicht zu nah an die Wand oder direkt an den Fuß eines Schreibtischs. Grundsätzlich gilt: Sämtliche Lüfter und Kühler Ihres PCs sollten niemals verdeckt sein. Halten Sie mindestens 50 Zentimter Abstand zwischen Wand und PC. Nur so kann das Gebläse die entstehende Wärme wirkungsvoll aus dem Gehäuse befördern.
Verdecken, verstellen oder verbauen Sie nicht Vorderseite des PCs:Besonders bei ATX-Gehäusen sollte die PC-Front immer frei bleiben, denn dort befinden sich kleine Öffnungen, über die der Lüfter die kühlende Luft ansaugt. Werden diese verstellt, ist die Luftzirkulation unterbrochen und es kommt zum Hitzestau.
Setzen Sie den PC niemals der Sonne aus: Bei direkter Sonneneinstrahlung kommt auch der beste PC-Lüfter schnell an seine Grenzen.
Keine zusätzliche Hitze: Wählen Sie den Standort des PCs so, dass keine Wärmequellen wie Heizung, Boiler oder Lampen in der Nähe sind. Stellen Sie den PC auch nicht neben einen Monitor, denn dessen Röhre erzeugt eine Menge Hitze.
Gehäuse verschlossen halten: Achten Sie darauf, dass das Gehäuse immer verschlossen ist. Schon kleine Öffnungen stören die Luftzirkulation und minimieren damit die Leistung des Lüfters. Gehäuse aufgeräumt halten: Auch ein unordentliches PC-Innenleben kann schnell zum Hitzetod Ihres PCs führen. Vor allem Kabel stören die Luftzirkulation. Halten Sie mit Hilfe von Kabelbindern Ordnung im PC und maximieren Sie so die Leistung des Lüfters. Sie können auch runde IDE-Kabel kaufen, welche die Luftzirkulation deutlich weniger einschränken als sperrige Flachband-Kabel und deutlich leichter zu verlegen sind.
Lüfter kontrollieren:Nur wenn der Prozessor-Lüfter aussetzt, merken Sie das schnell, denn falls das Bios nicht warnt, schmort die CPU nach kurzer Zeit durch und der PC gibt blitzartig den Geist auf. Bei anderen Geräten mit Lüftern, wie zum Beispiel bei der Grafikkarte, leistet die Hardware auch ohne funktionierenden Lüfter noch ihre Dienste. Doch droht schnell die Überhitzung und damit der Totalschaden. Überprüfen Sie deshalb regelmäßig, ob sämtliche Lüfter noch laufen. Häufig machen sich drohende Lüfter-Aussetzer durch Knirschen oder Jaulen eines ausgeleierten Kugellagers bemerkbar.
Staubwedeln: Blasen Sie den Rechner und sämtliche eingebaute Lüfter regelmäßig durch, am besten mit einem Fön oder Staubsauger. Doch Vorsicht beim Staubsaugen: Jumper können eingesaugt werden. CD/DVD-Laufwerke luftig einbauen: Laufwerke erzeugen sehr viel Wärme. Sie sollten deshalb beim Einbauen darauf achten, dass möglichst viel Platz zwischen den Laufwerken bleibt.
Festplatte entkoppeln und kühlen: Auch Festplatten sollten möglichst nicht direkt übereinander eingebaut werden. Gerade wenn sie im Dauerbetrieb eingesetzt werden, sollte für zusätzliche Kühlung gesorgt sein. Spezielle Festplatten-Lüfter können zwischen zwei Platten eingebaut werden und für Kühlung sorgen. Als Alternative dienen passive Kühlkörper, die seitlich an den Platten montiert werden. PCI-Slots optimal befüllen: Achten Sie darauf, dass stark hitzestrahlende Hardware, wie zum Beispiel eine Grafikkarte, nicht zwischen anderen PCI-Slots eingezwängt wird. Halten Sie mindestens einen Slot zwischen zwei PCI-Geräten frei.
Siesta für den PC: Lassen Sie Ihren PC möglichst nicht im Dauerbetrieb laufen. Auch bei kleineren Pausen sollten Sie den PC herunterfahren. Dabei können Sie den Schlaf-Modus von Windows nutzen. Der Dienst ist unbeliebt, da er als unzuverlässig gilt. Doch der Stand-by-Modus von Windows XP wiegt den PC schnell und vor allem zuverlässig in den Schlaf. Ein Klick weckt ihn innerhalb weniger Sekunden wieder auf.
Stromsparmodus des Prozessors aktivieren: Moderne CPUs wie der Athlon 64 bieten spezielle Modi, mit denen sich der Stromverbrauch reduzieren lässt. Das ist nicht nur für Notebooks interessant, denn als nützliche Nebenwirkung wird natürlich auch die Wärmeleistung deutlich gesenkt. Aktivieren Sie dazu bei großer Hitze im Bios den Stromspar-Modus des Prozessors.
Temperatur beobachten: Tools wie Motherboard Monitor oder CPUCool informieren Sie über den Grad der Erwärmung Ihres PCs. Bei einem Temperatur- oder Lüfteralarm kann der PC automatisch herunter gefahren oder in den Stand-by-Modus geschickt werden. Ideal für PCs im Dauerbetrieb.
Markenlüfter, Netzteilaustausch und Wasserkühlung: In billigen Rechnern werden häufig billige Netzteile mit leistungsschwachen Lüftern eingebaut. Erhöhen Sie die Kühlleistung Ihres PCs, indem Sie die das komplette Netzteil oder nur den Lüfter einfach austauschen. Greifen Sie zu Marken-Ware mit höherer Leistung. Der Vorteil: Obwohl die Marken-Lüfter schnell drehen, sind sie dank besserer Kugellager deutlich leiser. Oder setzen Sie auf die Profilösung Wasserkühlung. Damit übersteht Ihr PC auch locker einen Jahrtausendsommer. Der besondere Vorteil: Sie können mehrere Geräte anschließen und sparen sich so eine Menge Lüfter und damit Lärmquellen. Zwar sind Wasserkühlungen mit aktiven Radiatoren auch nicht lüfterlos - zumeist sorgt aber ein großer leiser Lüfter für die nötige Kühlung.
Hmmm viele Tipps,Danke ...
Mein PC ist 30cm von der Wand weg,mehr geht nicht wegen Kabel usw Der PC steht nähe Balkonfenster (Sonnenseite) ..wenn Sonne scheint hab ich den Storen unten aber trotzden sehr warm (die ganze Wohnung) Manchmal lärmt (wie jetzt grad) gar nicht und ab und zu häufig, und das recht laut. Ich hab PC von ca 6.00-ca 18.00 oder länger an ...ja lange,ich weiss. Föhn und Staubsauger benütze ich oft...bringt aber nicht viel. Ich glaube einfach,das ich die Kiste zu lange laufen habe... aber ab und zu lärmt die Kiste schon morgens,nach dem Start... Na ja,hoffe einfach mal das er mir nicht verreckt *g*
Ich hab grad das Gehäuse abgenommen,mit Föhn und Staubsauger geputzt. Und Ventilator steht neben dem PC und trotzdem dröhnt die Kiste..ab und zu hört es paar Sek auf und danach gehts grad wieder weiter